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5 Juni
Bei dir, HERR, habe ich mich geborgen. (Psalm 31:1)
Nichts lässt den Christen seinen Widersachern gegenüber in einem unvorteilhafteren Licht erscheinen, als wenn er, sei es auch nur vorübergehend, den Anker seines Glaubens fahren lässt. Ein Augenblick genügt, um Dunkelheit hereinbrechen zu lassen, so dass er den Lichtglanz des Antlitzes des Vaters nicht sehen kann, denn „ohne Glauben ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen“; während er den Anker wieder zu ergreifen sucht, stürmen die Mächte der Finsternis ungestüm mit Furcht und Zweifeln auf ihn ein, die gewöhnlich seine menschlichen Unvollkommenheiten betreffen, welche, was er sich stets vor Augen halten sollte, durch das Kleid der Gerechtigkeit Christi bedeckt sind. Wenn der Friede Gottes in unseren Herzen regieren soll, so dürfen wir nie den Anker fahren lassen, noch auch dem Satan gestatten, uns zu überwinden, indem er uns den Mut raubt. Die Sprache unserer Herzen sollte stets sein: „Selbst wenn er mich tötete, will ich auf ihn vertrauen.“ Z.'95-157 R1835:4 (Z. 1895-157)















