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31 Mai
Es ist gut, kein Fleisch zu essen, noch Wein zu trinken, noch etwas , woran dein Bruder sich stößt. (Römer 14:21)
Es ist ein schweres Vergehen gegen das Gesetz der Liebe und gegen des Herrn Gebot, einem seiner Brüder Ärgernis zu geben (Matt. 18:6); doch es würde in des Herrn Augen ebenso wohl ein Vergehen sein, wenn wir anderen ein Ärgernis gäben, durch welches sie gehindert würden, Brüder zu werden oder zum Haushalt des Glaubens zu kommen. Es ist daher klar, dass, wenn auch vom Standpunkt der Erkenntnis aus unser Gewissen nicht berührt und unsere Freiheit nicht verurteilt werden kann, doch zunächst die Liebe in Tätigkeit treten und die Freiheit gutheißen muss, bevor man sich ihrer bedient. Die Liebe legt uns ein striktes Gebot auf, indem sie uns sagt: Du sollst den Herrn lieben von ganzem Herzen, und deinen Nächsten wie dich selbst. Daher muss schließlich die Liebe, und nicht die Erkenntnis oder Freiheit, in allem den Ausschlag geben. Z.'03-43 R3145:6 (W. 1912-42 | W. 1914-26)















