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30 Januar
Jesus sagte ihnen ein Gleichnis dafür, dass sie allezeit beten und nicht ermatten sollten. (Lukas 18:1)
Wenn wir uns Gott nahen, so brauchen wir uns nicht zu fürchten, dass er mit anderen und wichtigeren Dingen zu sehr beschäftigt sei, oder dass wir ihn ermüdeten, indem wir wiederholt mit Dingen von geringer Bedeutung kommen. Um uns gerade hinsichtlich dieses Punktes zu vergewissern, gab der Herr das Gleichnis von der zudringlichen Witwe, die erhört wurde, weil sie dem ungerechten Richter so viel Mühe machte. Wenn wir so beten, so bezeugen wir sowohl die Ernsthaftigkeit unserer Bitten als auch unseres Glaubens, auf dass unsere Gebete Erhörung finden, sofern wir nicht aus Mangel an Glauben oder Eifer ermatten, wenn die Antwort sich verzögert. Eine Verzögerung ist aber oft notwendig, weil in Gottes ganzem Tun die Zeit eine wichtige Rolle spielt. Z.'95-214 R1865:4 (W. 1914-3 | W. 1915-131)















