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20 Juli
Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. ... Jede Rebe, … die Frucht bringt, die reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. (Johannes 15:1, 2)
Wie selbst die besten Reben am Weinstock, deren Frucht unverkennbar ist, des Beschneidens bedürfen, so bedürfen auch die treuesten und ernstesten Nachfolger des Herrn seiner Zucht und der Sorgfalt der Vorsehung, denn sonst würden sie bald ins Kraut schießen und nicht viel Frucht bringen. Das wahre Kind Gottes, dessen Wille völlig in den Willen des Herrn getauft worden ist, wird durch solches Beschneiden weder verletzt noch entmutigt. Es hat wenigstens etwas von seinem eigenen Mangel an Weisheit eingesehen und hat Vertrauen auf die Weisheit des großen Weingärtners. Wenn ihm daher die göttliche Vorsehung hindernd in den Weg tritt, so nimmt es das Durchkreuzen seiner Pläne freudig an, überzeugt, dass des Herrn Wille und Weg das Beste ist, und dass ein Segen daraus hervorgehen wird. Z.'99-109 R2465:3 (W. 1917-71)















