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20 Februar
Wenn jemand meint, er diene Gott, und zügelt nicht seine Zunge, sondern betrügt sein Herz, dessen Gottesdienst ist vergeblich. (Jakobus 1:26)
Weil die Zunge der Gradmesser des Herzens ist, denn „wes das Herz voll ist, des geht der Mund über“, beweist die ungezügelte Zunge, die egoistisch, neidisch, bitter, prahlerisch, verleumderisch redet, dass das Herz, aus dessen Fülle sie redet, unheilig ist und völlig des Geistes Christi ermangelt. Welcherlei Gottesdienst oder Religion auch betrieben werden mag, alles ist eitel, denn ein solches Herz ist nicht errettet, noch auch in einem rettungsfähigen Zustand. Aber der große Arzt hat Gegenmittel zur Heilung von Seelen-Vergiftungen angegeben, Mittel, die, wenn richtig eingenommen, das bittere Herz süß zu machen vermögen. Z.'99-215 R2517:2 (Z. 1899-215)















