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18 Dezember
Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten. Was soll mir ein Mensch tun? (Hebräer 13:6)
Um im Leben den rechten Weg zu wandeln, um fähig zu sein, den an uns herantretenden Prüfungen und Schwierigkeiten des Lebens zu begegnen, und zwar im rechten Geist, den der Herr leitet, in dem Geist, der uns Freudigkeit in der Trübsal gibt, und der solche Erfahrungen für lauter Freude achtet, ist es nötig, dass alle Menschenfurcht, die eine Schlinge ist, weggetan werde. Unser Herr ermahnt uns deshalb, Jehova zu fürchten, nicht aber unsere sterblichen Mitmenschen. Der Gerechte ist sowohl kühn wie ein Löwe, als auch sanft wie eine Taube und ein Lamm. Diese eigenartige Vereinigung sollte bei jedem Christen vorhanden sein, und wir bezweifeln, dass sie bei anderen zu finden ist. Z. '02-45 R2953:1 (W. 1914-172 | W. 1908-183)















