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16 November
Sie hat getan, was sie konnte. (Markus 14:8)
Es ist nicht unser Vorrecht, mit unserem teuren Erlöser in persönliche Berührung zu treten, aber es ist unser Vorrecht, die „Brüder“ des Herrn mit dem süßen Wohlgeruch der Liebe, des Mitgefühls, der Freude und des Friedens zu salben, und je kostspieliger dies in Bezug auf unsere Selbstverleugnungen, umso kostbarer wird es in der Wertschätzung des Erstgeborenen vieler Brüder sein, welcher sagte, dass in dem Maß, in welchem wir etwas seinen Brüdern tun oder nicht tun, wir es ihm tun oder nicht tun. Unsere Alabaster-Fläschchen sind unsere Herzen, welche voll sein sollten von den köstlichsten und lieblichsten Wohlgerüchen guter Wünsche, Freundlichkeit und Liebe gegen alle, besonders aber gegen den Christus - gegen das Haupt, unseren Herrn Jesus, und gegen alle Glieder seines Leibes, die Herauswahl; und besonders unsererseits gegen die Fuß-Glieder, die jetzt um uns sind, und die wir jetzt mit dem süßen Wohlgeruch der Liebe und Hingabe salben dürfen in dem Namen des Herrn, weil wir sein sind. Z. '99-78; Z. '00-378; R2448:5; R2744:3 (W. 1917-167)















