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14 Dezember
Glückselig die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren. (Matthäus 5:7)
Nicht alle wissen es, aber es ist eine Tatsache, dass die erhabenste Tugend, die ein Mensch üben kann, und die den größten Segen mit sich bringt, die gottähnliche Tugend der Barmherzigkeit, des Mitgefühls, des Wohltuns ist. Der Herr legt großen Nachdruck auf diese Art der Barmherzigkeit und sagt, dass, was sonst immer wir an Kenntnis oder Tugend erlangt haben mögen, wir ihm niemals angenehm sein können, wenn wir dieser einen ermangeln. Wenn wir nicht Barmherzigkeit mit anderen haben, so wird auch unser himmlischer Vater keine Barmherzigkeit mit uns haben. Um nun sicher zu gehen, dass wir diese Barmherzigkeit nicht als eine bloße äußere Form, als einen Ausdruck des Vergebens und des Wohlwollens ansehen, erklärt unser Herr die Sache, indem er sagt: „Wenn ihr nicht ein jeder eurem Bruder von Herzen vergebt, so wird mein himmlischer Vater auch euch also tun.“ Nur die Barmherzigen werden Barmherzigkeit erlangen; und wenn wir von des Herrn Hand keine Barmherzigkeit zu erwarten haben, so ist alles verloren, denn von Natur waren wir Kinder des Zorns wie auch die übrigen; wir befanden uns unter gerechter Verdammnis. Z. '01-332; '00-70 R2896:3; R2587:1 (W. 1907-146 | W. 1906-131 | W. 1906-126)















